{"id":4078,"date":"2025-10-02T12:51:25","date_gmt":"2025-10-02T10:51:25","guid":{"rendered":"https:\/\/gymnasium-rheindahlen.de\/?p=4078"},"modified":"2025-11-14T10:59:54","modified_gmt":"2025-11-14T09:59:54","slug":"stufenfahrt-der-10er-nach-luebeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gymnasium-rheindahlen.de\/index.php\/2025\/10\/02\/stufenfahrt-der-10er-nach-luebeck\/","title":{"rendered":"Stufenfahrt der 10er nach L\u00fcbeck"},"content":{"rendered":"<p>Vom 1. bis zum 5. September 2025 ging es f\u00fcr uns, die 10. Jahrgangsstufe, nach Norddeutschland, wo wir L\u00fcbeck, Hamburg und anschlie\u00dfend Travem\u00fcnde besuchten. R\u00fcckblickend auf die Klassenfahrt haben wir eine Zusammenfassung der aus unserer Sicht interessantesten Reiseziele erstellt.<\/p>\n<p><strong>Anreise und Ankunft<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den Gro\u00dfteil von uns war es alleine schon interessant mitzuerleben, wie so eine l\u00e4ngere Zugreise mit der Deutschen Bahn abl\u00e4uft, da die meisten im Alltag nur selten mit dem Zug unterwegs sind. Am L\u00fcbecker Hauptbahnhof angekommen, hatten wir dann die M\u00f6glichkeit, unsere Kr\u00e4fte mit etwas zu essen oder zu trinken aufzuladen \u2013 das lie\u00dfen wir uns nat\u00fcrlich nicht zweimal sagen. Von dort aus ging es weiter zur Jugendherberge. Als wir dort ankamen, erhielten wir unsere Zimmerkarten und konnten unsere Koffer auspacken.<\/p>\n<p><strong>Die Jugendherberge<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Jugendherberge ,,Vor dem Burgtor\u2018\u2018 bot 4-Bett-Zimmer und 6-Bett-Zimmer an. Jeder hatte einen Schrank im Zimmer, in dem die Kleidung, der Koffer oder auch weitere Sachen verstaut werden konnten. Im Zimmer gab es auch zwei Waschbecken mit Spiegel. Auf jeder Etage befanden sich Duschen und WCs, die jederzeit benutzbar waren. Drau\u00dfen gab es auch Sportpl\u00e4tze und Tischtennisplatten, die man in der Freizeit gut benutzen konnte. Au\u00dferdem gab es in der Jugendherberge auch einen Discoraum und einen Billardtisch.<\/p>\n<p>Zum Fr\u00fchst\u00fcck gab es immer ein Buffet. Da wir mittags immer unterwegs waren, gab es die M\u00f6glichkeit, sich ein Lunchpacket zusammenzustellen oder sich vor Ort etwas zu essen zu holen. Das Abendessen mit passendem Nachtisch gab es dann wieder in der Jugendherberge.<\/p>\n<p><strong>L\u00fcbeck<\/strong><\/p>\n<p>Von der Jugendherberge aus kam man schnell in die Stadt, wodurch man die Sehensw\u00fcrdigkeiten gut zu Fu\u00df erreichen konnte. So auch direkt am ersten Abend, als wir das nahegelegene Holstentor, das Wahrzeichen L\u00fcbecks, besuchten. Am folgenden Morgen erhielten wir eine spannende F\u00fchrung durch die Stadt. Unser Highlight war der Besuch der Marienkirche, die zwischen 1250 und 1350 erbaut wurde und als ein Meisterwerk der Backsteingotik gilt.<\/p>\n<p>L\u00fcbeck ist aber auch ber\u00fchmt f\u00fcr sein Marzipan. Niederegger, die bekannteste Marzipanmanufaktur der Stadt, ist ein besonderer Teil der L\u00fcbecker Geschichte. Wusstet ihr, dass L\u00fcbeck seit 1987 zum UNESCO-Welterbe geh\u00f6rt? Dies ist auf den guten Erhaltungszustand der Altstadt mit ihren Kirchen, Gassen und alten H\u00e4usern zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>Am Mittwoch stand unser Highlight auf dem Programm: ein Ausflug nach Hamburg. Wir machten uns fertig, fr\u00fchst\u00fcckten in der Jugendherberge und gingen anschlie\u00dfend zum L\u00fcbecker Hauptbahnhof. Von dort aus nahmen wir den Zug nach Hamburg. Nach unserer Ankunft in Hamburg besuchten wir zun\u00e4chst das imposante Rathaus. Wir vereinbarten einen Treffpunkt und anschlie\u00dfend konnten wir in unseren Gruppen verschiedene Orte nach Belieben erkunden. F\u00fcr manche bedeutete das Shopping und schick essen gehen, f\u00fcr andere das Entdecken weiterer Sehensw\u00fcrdigkeiten oder einfach das Genie\u00dfen der Aussicht an einem sch\u00f6nen Platz. Jeder hatte halt seine eigenen Vorstellungen, doch in einem Punkt waren wir uns alle einig: Es lohnt sich, Hamburg noch einmal zu besuchen!<\/p>\n<p><strong>Travem\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Donnerstag war ein Strandtag in Travem\u00fcnde angesagt. Wir haben in der Unterkunft gefr\u00fchst\u00fcckt und sind dann gemeinsam zum L\u00fcbecker Hauptbahnhof gegangen. Von dort aus sind wir mit der Bahn zum Travem\u00fcnder Strandbahnhof gefahren. Da waren wir an der Ostsee angekommen und wir hatten die M\u00f6glichkeit den Ortskern und die Brodtener Steilk\u00fcste zu erkunden. Wir hatten auch sch\u00f6nes Wetter mit viel Sonne und es waren auch einige M\u00f6wen zu sehen. Wir hatten ganz viel Zeit ins Wasser zu gehen, uns zu sonnen, Volleyball zu spielen und die Pl\u00e4tze rund um den Strand zu erkunden. Zu Mittag konnte man das Lunchpaket von der Unterkunft essen oder auch in einem Restaurant in der N\u00e4he etwas bestellen. Nun wurde es auch schon Zeit zu gehen. Wir sch\u00fcttelten unsere Strandt\u00fccher vom Sand aus und packten zusammen. Mit der Bahn ging es dann zur\u00fcck zum L\u00fcbecker Hauptbahnhof und von da aus zur Unterkunft. Als wir gemeinsam wieder ankamen, stand das Abendessen zuvor und danach hatten wir Freizeit. Man konnte noch durch die Stadt L\u00fcbeck spazieren oder auch in der Unterkunft bleiben. Dort gab es auch gen\u00fcgend zu tun, denn am n\u00e4chsten Tag stand schon die R\u00fcckfahrt an. Die Koffer wurden gepackt und somit stand alles bereit f\u00fcr die R\u00fcckfahrt. Wir haben den Strand Tag in Travem\u00fcnde sehr genossen.<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckfahrt<\/strong><\/p>\n<p>Die R\u00fcckfahrt verlief \u00e4hnlich wie die Hinreise. Am Hamburger Hauotbahnhof fand unser erster Umstieg statt. Dort hatten wir noch einmal Zeit und Gelegenheit, uns f\u00fcr die weitere R\u00fcckfahrt zu st\u00e4rken. Nachdem alle Sch\u00fclerInnen und LehrerInnen im Anschlusszug Platz genommen hatten, ging es weiter nach D\u00fcsseldorf. Dort mussten wir ein letztes Mal umsteigen, bevor uns unsere Eltern schlie\u00dflich in M\u00f6nchengladbach in Empfang nehmen konnten. Insgesamt haben wir die Zugfahrt durchaus als sehr angenehm empfunden, da wir uns die Zeit gut mit ein paar lustigen Geschichten und Kartenspielen vertreiben konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Maria Negru, Stefania Negru, Mathilda Wintzen<\/em><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 1. bis zum 5. September 2025 ging es f\u00fcr uns, die 10. 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